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Ein Porzellan-Teller aus der Ming-Dynastie in der Ausstellung «Schätze für den Kaiser».

Ein Porzellan-Teller aus der Ming-Dynastie in der Ausstellung «Schätze für den Kaiser». © J. Stratenschulte

Ausstellungen

"Schätze für den Kaiser"-Ausstellung bleibt geöffnet

Die Ausstellung "Schätze für den Kaiser" in Hildesheim muss doch nicht vorzeitig schließen. Sie gehe wie geplant bis zum Januar 2017 weiter, teilte das Roemer- und Pelizaeus-Museum am Donnerstag mit.

Hildesheim. Eine Woche zuvor hatte das Museum noch das vorzeitige Aus der Schau mit wertvoller chinesischer Kunst bekanntgegeben. Grund dafür war die Ankündigung zweier Privatsammler, ihre Leihgaben aus Verunsicherung über das neue Kulturgutschutzgesetz zurückziehen zu wollen. Die Stücke der beiden Sammler aus Köln und Hamburg seien von dem Gesetz jedoch nicht betroffen, stellte nun das Ministerium für Wissenschaft und Kultur klar.

Das neue Kulturgutschutzgesetz wurde erst vor gut zwei Wochen im Bundesrat gebilligt und hatte für einige Aufregung gesorgt. Es soll den illegalen Handel mit Kunstobjekten verhindern. Das Gesetz verbietet die Ausfuhr von national wertvollem Kulturgut aus Deutschland. Künstler, Sammler und Händler hatten dagegen protestiert. Sie befürchten, dass sie enteignet werden oder ihre Werke künftig nicht mehr außerhalb des Landes verkaufen können.

dpa


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