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Brauchtum

Sammeln und Suchen: Plattdeutsche Namen für Pflanzen

In Deutschland sprechen noch rund 2,5 Millionen Menschen mehr oder weniger aktiv und gut plattdeutsch, doch die Regionalsprache ist in Gefahr. Vor allem ältere Menschen der Generation 50+ "snacken" platt.

Bad Zwischenahn/Höltinghausen. Vieles droht in Vergessenheit zu geraten. Ulrich Sachweh und Aloys Pöhler aus dem Oldenburgischen sammeln, suchen und sichten Pflanzennamen in plattdeutscher Version. Wo es keine gibt, werden vorsichtig neue kreiert. Oft ist das ein mühsames Ringen um Buchstaben. Beispiel: Hopfen. Der wird als "Hoppen - krüppt ünnern Tuun dör" spezifiziert. Dann weiß man auch gleich, dass der Hopfen gerne unterm Zaun herkriecht.

dpa


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