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Medienbericht

SPD zweifelt an Schulkonsens in Niedersachsen

Die SPD hat starke Zweifel, dass der von der Regierung angepeilte Schulkonsens in Niedersachsen zustande kommt. In einem Zeitungsinterview verwies Vizefraktionschefin Frauke Heiligenstadt am Freitag darauf, dass die Positionen „sehr weit auseinander“ lägen und die Regierung zu wenig Entgegenkommen zeige.

Als eine zwingende Voraussetzung für einen Schulkonsens nannte die SPD-Vizefraktionschefin Frauke Heiligenstadt, dass die Regierung die Mindestgröße für neue Integrierte Gesamtschulen auf vier und in Ausnahmefälle drei Parallelklassen herabsetzt.

CDU und FDP beharren dagegen auf einer Fünfzügigkeit mit vereinzelten Ausnahmen. Heiligenstadt lehnte überdies eine Besserstellung der neu geplanten Oberschulen in Bezug auf Ausstattung, Klassengrößen und Ganztagsbetreuung ab. Am 30. November sollen Landesregierung, Opposition und Verbände auf einem Bildungsgipfel erneut über einen Schulkonsens verhandeln.

dpa


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