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SPD: Salzstöcke bei Suche nach Endlager ausschließen

Bei der Suche nach einem atomaren Endlager will die SPD in Niedersachsen nicht nur Gorleben, sondern nun auch Salzstöcke generell ausschließen. "Salz sollte insgesamt für die Lagerung von Atommüll ausgeschlossen werden", sagte der SPD-Abgeordnete Detlef Tanke am Donnerstag in Hannover zum Abschluss des Asse-Untersuchungsausschusses.

Hannover. Die Ermittlungen zu dem maroden Atommülllager in einem Salzstock bei Wolfenbüttel hätten gezeigt, dass Wassereinbrüche in Salz nicht auszuschließen seien. "Wie jetzt in Gorleben wurde damals bei der Asse behauptet, dass ein Absaufen nicht möglich ist." Bei der anstehenden Endlagersuche solle gewährleistet werden, dass die Abfälle rückholbar bleiben, so Tanke.

dpa


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