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Cornelia Rundt (SPD).

Cornelia Rundt (SPD). © Holger Hollemann/Archiv

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SPD-Fraktion diskutiert: gesellschaftlicher Zusammenhalt

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat vor Verteilungskämpfen um Sozialleistungen innerhalb der Gesellschaft gewarnt. "Die Grundbotschaft muss sein, dass keiner hinten runterfällt, nur weil wir gerade eine Flüchtlingsbewegung haben", sagte Rundt am Dienstag in Braunschweig.

Braunschweig. Wer schlechter gestellt sei, solle keine Angst entwickeln müssen, weiter abzusteigen. Rundt diskutierte am Dienstag an Tag zwei der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion mit Experten zum Thema gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Nach dem Ende der ersten Hälfte der Legislaturperiode im Landtag und mit Blick auf die Kommunalwahlen im Herbst, trafen sich die mit den Grünen gemeinsam regierenden Sozialdemokraten, um über die weitere Ausrichtung zu beraten. Auch über die Integration von Flüchtlingen sollte bei der dreitägigen Veranstaltung beraten werden.

Am Nachmittag wollten die Politiker zu unterschiedlichen Ortsbesuchen aufbrechen. Eine Gruppe sollte die Landesaufnahmebehörde für Flüchtlinge in Braunschweig besuchen, um sich über die Unterbringung dort zu informieren.

dpa


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