Navigation:
Roemer- und Pelizaeus-Museum sieht Fortbestand gefährdet.

Roemer- und Pelizaeus-Museum sieht Fortbestand gefährdet. © Jochen Lübke/Archiv

Museen

Roemer- und Pelizaeus-Museum: Direktorin sieht Zukunft gefährdet

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sieht seine Zukunft massiv gefährdet, wenn die Stadt ihre Finanzierung wie angekündigt 2013 tatsächlich kürzen sollte.

Hildesheim. Das Museum hat eine der weltweit bedeutendsten Alt-Ägypten-Sammlungen. Die Stadt Hildesheim als Träger des Museums will 2013 nicht mehr wie bisher rund 1,3 Millionen Euro für das Haus zahlen, sondern 100 000 Euro weniger. "Das kann das Haus nicht verkraften", sagte am Donnerstag Direktorin Prof. Regine Schulz, die das Museum seit einem Jahr leitet.

Endgültig beschlossen ist die Kürzung aber noch nicht. Sollte sie umgesetzt werden, müsse das Museum mehrere Tage in der Woche für Besucher schließen. Damit wäre es nicht mehr wettbewerbsfähig, sagte die Direktorin.

Trotz der Zukunftssorgen sind weitere große Ausstellungen fest geplant: Im kommenden Jahr wird vom 20. April an in der Schau "Die Macht der Toga" Mode aus dem römischen Weltreich gezeigt. 2014 ist dann in Zusammenarbeit mit dem Walters Art Museum Baltimore die Ausstellung "Geheimnisse des Universums" zu sehen.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was ist Ihre Wunschkoalition für Niedersachsen?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie