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Brände

Reue nach Brandanschlag in Salzhemmendorf

Nach dem Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Salzhemmendorf hat einer der Beschuldigten Reue gezeigt. Seine Tat sei durch nichts zu rechtfertigen, jeder Mensch habe das Recht dort zu leben, wo es ihm am besten gehe, schreibt einer der drei Inhaftierten in einem Brief.

Salzhemmendorf. Er "verabscheue die Tat zutiefst". Er wolle sich bei den Betroffenen und allen Flüchtlingen entschuldigen. Dies berichtete der NDR am Sonntag. Der 31-Jährige gestand nach der Tat Ende August, mit zwei weiteren Komplizen einen Brandsatz in das Wohnhaus mit Asylbewerbern geschmissen zu haben. Auch ein weiterer Mann und eine Frau sitzen in Haft.

Den drei Beschuldigten wird versuchter Mord und schwere Brandstiftung vorgeworfen. Der Brandsatz landete in der Wohnung einer Frau aus Simbabwe, die mit ihren drei kleinen Kindern in einem Nebenraum schlief. Durch Glück wurde niemand verletzt.

dpa


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