Navigation:
Frauke Heiligenstadt (SPD).

Frauke Heiligenstadt (SPD). © Sebastian Gollnow/Archiv

Schulen

Regierung: Beratungszentren zu inklusiven Schulen

Niedersachsen will das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen durch ein Netzwerk von Beratungsstellen zur inklusiven Schule weiter voranbringen.

Hannover. "Wir haben mit der Inklusion einen der größten Umstellungsprozesse der Schulgeschichte vor uns", sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) am Donnerstag. Drei Jahre nach der Einführung sei ein weiteres Nachsteuern nötig.

Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten zwölf "Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren inklusive Schule" (RZI) an den Start gehen. Innerhalb der kommenden fünf Jahre soll jeder Landkreis und jede kreisfreie Stadt ein solches Zentrum erhalten. Dort bekommen Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler künftig niedrigschwellige Beratung für die Umsetzung der inklusiven Schulbildung. Die Leitung dieser Zentren sollen die bisherigen Leiter von Förderschulen oder andere Förderschullehrkräfte übernehmen, sagte Heiligenstadt. Im Schuljahr 2015/16 wurden landesweit 15 661 Schüler inklusiv unterrichtet. 

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Was halten Sie von einem Rauchverbot im Auto?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie