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Rudolf Hickel.

Rudolf Hickel. © Ingo Wagner/Archiv

Banken

Rechtliche Hürden erschweren Landesbanken-Deal

Die Bremer Landesbank wird eine 100-prozentige Tochter der NordLB. Das steht fest. Bremen verkauft dazu seinen Anteil. Weit unter Wert, findet die Opposition in Bremen, die schon Rücktrittsforderungen formuliert.

Bremen. Bremen muss nach dem Deal mit der NordLB zum Verkauf der Anteile an der Bremer Landesbank (BLB) noch Detailfragen klären. Es geht um die vereinbarte Übernahme der Anteile an der milliardenschweren Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba, an der die Bremer Landesbank beteiligt ist. Ihr Anteil von 7,76 Prozent soll im Zuge der BLB-Komplettübernahme an das Land Bremen gehen. Aus rechtlicher Sicht ist das aber problematisch, weil in der Sache auch mehrere Privatbanken noch ein Wörtchen mitzureden haben: "Ohne weiteres kann Bremen die Anteile von der BLB gar nicht übernehmen", sagte der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel der dpa. Hickel sitzt seit 25 Jahren im Gewoba-Aufsichtsrat.

dpa


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