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Praktikant Jordan schaut beim RAW Photofestival in Worpswede Fotos an.

Praktikant Jordan schaut beim RAW Photofestival in Worpswede Fotos an. © Carmen Jaspersen

Fotografie

"Raw-Photofestival" soll "erheblich größer" werden

Das "Raw-Photofestival" in Worpswede soll nach seiner bejubelten Premiere im kommenden Jahr deutlich wachsen. "Die Ausstellungsfläche wird erheblich größer, weil noch mehr örtliche Galerien mitmachen", sagte Festivalsprecherin Hella Hahm am Sonntag.

Worpswede. Bereits bei der Erstauflage des Festivals hatte es in den vergangenen vier Wochen an 32 Orten Ausstellungen gegeben.

Vier Wochen hatte sich in dem Künstlerdorf vor den Toren Bremens alles um Fotografie und Fotokunst gedreht. "Über 20.000 Besucher haben die Chance genutzt, sich in Galerien, in den Künstlerhäusern, der Mühle, in Gaststätten, Geschäften, Werkhallen und auf öffentlichen Plätzen Fotoserien von renommierten Fotografen anzusehen", sagte Hahm. Es gab dutzende Vorträge, Workshops, Filme und Künstlergespräche sowie ein Jugendfotowettbewerb für Smartphones und eine Fotomesse. Das Programm zielte gleichermaßen auf Hobby- wie Profifotografen. Viele Kurse waren laut Hahm überbucht und einige Vorträge ausverkauft. Manch Teilnehmer sei eigens aus Nachbarländern wie der Schweiz angereist.

Im Herbst 2017 soll es die Neuauflage des von den Worpsweder Fotografen Rüdiger Lubricht und Jürgen Strasser initiierten Festivals geben. Zudem ist eine Kooperation mit dem Fotostudiengang der Hochschule für Künste in Hannover geplant. Ab 2017 soll das Ereignis im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfinden.

dpa


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