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Verkehr

Radar-"Goldesel" an der Werrabrücke muss repariert werden

Weil der Landkreis Göttingen die Radaranlage an der Werrabrücke reparieren lässt, müssen Autofahrer am Wochenende auf der Autobahn 7 mit Behinderungen rechnen.

Hann. Münden. Wegen der Arbeiten werden voraussichtlich am Samstag, 12. Dezember, und Sonntag, 13. Dezember, jeweils zwei der drei Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Hann. Münden-Lutterberg und Hedemünden in Fahrtrichtung Hannover zeitweise gesperrt.

Die Tempomesseinrichtung vor der Werrabrücke ist für den Landkreis Göttingen eine Art Goldesel. 2014 zum Beispiel mussten rund 51 000 Raser zusammen etwa 2,8 Millionen Euro in die Kreiskasse zahlen. Die Radaranlage an dem mit acht Prozent Gefälle gefährlich steilen Autobahnstück war 1996 installiert worden, weil sich schwere Unfälle gehäuft hatten. Seither dürfen Autos dort nur noch Tempo 100 und Lastwagen nur noch Tempo 60 Fahren. 

dpa


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