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Peter Kloeppel, Chefmoderator von RTL.

Peter Kloeppel, Chefmoderator von RTL. © Christian Charisius/Archiv

Medien

RTL-"Wahlstadt" Rinteln freut sich auf TV-Millionenpublikum

Die niedersächsische Stadt Rinteln darf sich in diesem Sommer über ungewohnte Fernseh-Präsenz freuen. Die 26 000-Einwohner-Stadt im Weserbergland ist ein Berichterstattungsschwerpunkt des Privatsenders RTL in der Zeit des Bundestagswahlkampfes.

Rinteln. "Die Stadt ist froh darüber, von RTL ausgewählt worden zu sein. Wir haben damit die Möglichkeit erhalten, uns vor einem Millionenpublikum präsentieren zu können", sagte Bürgermeister Thomas Priemer (SPD) der dpa.

RTL schreibt die Stadt in Südniedersachsen "RinTeLn". Sie ist vor allem deshalb ausgewählt worden, weil sie mit etwa 6,3 Prozent Arbeitslosen fast dem Bundesdurchschnitt entspreche und der Migrationsanteil mit 8 Prozent derzeit nur leicht unter dem Bundesschnitt (9,7 Prozent) liege. Bis zur Wahl am 24. September werden RTL-Reporter immer wieder aus Rinteln berichten. "Wir wollen Politik dadurch greifbarer und erfahrbarer machen", so RTL-Chefmoderator Peter Kloeppel.

Aus Sicht des Bürgermeisters verfügt die Stadt an der Weser über eine gute Lebensqualität, leidet aber auch unter dem demografischen Wandel, insbesondere durch den Wegzug junger Menschen zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr. "Probleme der Oberzentren bezüglich Ghettoisierung sozialer Gruppen, Wohnraumknappheit, Integration sind hier in Rinteln nicht wahrnehmbar", so der Bürgermeister. "Laut RTL ist Rinteln die durchschnittlichste Stadt Deutschlands zwischen 25 000 und 50 000 Einwohnern", sagte Primer. "Ich bewerte das sehr positiv, da das ein Superlativ in der deutschen Grammatik bedeutet."

dpa


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