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Femen-Aktivistinnen protestierten gegen Putin.

Femen-Aktivistinnen protestierten gegen Putin. © Jochen Lübke

Menschenrechte

Putin überlässt mögliche "Femen"-Bestrafung allein Deutschland

Nach der Oben-ohne-Attacke gegen Kremlchef Wladimir Putin auf der Hannover Messe überlässt Russland eine mögliche Bestrafung der Frauen Gastgeber Deutschland.

Moskau/Hannover. "Niemand von russischer Seite hat Deutschland in irgendeiner Weise gebeten, die Aktivistinnen der Bewegung "Femen" zu bestrafen", sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge. Zwar sollte "Rowdytum" grundsätzlich strafbar sein. "Das sind jedoch nicht unsere Rowdys - es ist nicht an uns, sie zu bestrafen", sagte Peskow.

Nach deutschen Polizeiangaben handelt es sich bei der Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten nach Paragraf 103 des Strafgesetzbuches um ein sogenanntes Antragsdelikt: Ermittlungen werden nur weiterverfolgt, wenn der Beleidigte dies wünscht.

dpa


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