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Die Schiffbauhalle der insolventen Volkswerft in Stralsund.

Die Schiffbauhalle der insolventen Volkswerft in Stralsund. © Jens Büttner

Prozesse

Prozess um Schadenersatz nach P+S-Werftenpleite vertagt

Hamburg (dpa/lni) - In einem Schadenersatz-Prozess um die P+S-Werftenpleite hat die Bremer Hegemann-Gruppe als ehemalige Eignerin nun drei Monate Zeit, ihre Forderungen zu untermauern.

Die Hegemann-Gruppe sieht in einem unzureichenden Sanierungskonzept der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG einen wesentlichen Grund für die Insolvenz der früheren Werften in Stralsund und Wolgast. Sie verklagte die KPMG deshalb auf Schadenersatz. Nach dreistündiger Dauer vertagten die Richter am Hamburger Landgericht am Donnerstag aber die Verhandlung. Ein Appell der Richter, den Konflikt in einem Mediationsverfahren zu lösen, fand kein Gehör.

dpa


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