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Prozess um Millionen-Betrug bei Otto Bock ohne Hauptangeklagten

Der Prozess um Millionen-Betrügereien zum Schaden der Firmengruppe Otto Bock hat ohne den Hauptangeklagten begonnen. Der Ex-Mitarbeiter des Orthopädietechnik-Herstellers aus Duderstadt meldete sich am Dienstag mit ärztlichem Attest krank.

Göttingen. Das Landgericht Göttingen trennte das Verfahren gegen den 51-Jährigen daraufhin ab. Er soll Otto Bock durch die Abzeichnung überhöhter Rechnungen von Handwerksbetrieben um rund vier Millionen Euro gebracht und dafür zehn Prozent der Summe kassiert haben. Vor Gericht stand am Dienstag nur ein mitangeklagter Handwerker. Bereits 2011 hatte ein erster Handwerker wegen überhöhter Rechnungen an Otto Bock drei Jahren Haft erhalten.

dpa


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