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Ein «Polizei»-Schild ist zu sehen.

Ein «Polizei»-Schild ist zu sehen. © Ralf Hirschberger/Archiv

Kriminalität

Polizei kommt bei Ermittlungen zu Blutrachemord kaum voran

Bei den Ermittlungen im Fall eines Blutrachemordes im Januar in Visselhövede kommt die Polizei kaum voran. Die Fahndung konzentriert sich weiterhin auf zwei Autos, die am Tattag in Visselhövede gesehen wurden.

Visselhövede. Eines wurde auch von Videokameras aufgezeichnet. Es sei davon auszugehen, dass die Fahrzeuge im Zusammenhang mit der Tat stünden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag mit.

Von einem Motorrad aus hatten zwei Unbekannte am 9. Januar Schüsse auf einen 46-jährigen Albaner abgefeuert. Wie die Fahnder herausfanden, hatte der Mann in seiner Heimat wegen eines Tötungsdelikts bereits im Gefängnis gesessen. Angehörige des damaligen Opfers hatten Blutrache geschworen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise zur Festnahme der Täter ausgesetzt. Hinweise aus der Bevölkerung zu dem Fall könnten auch vertraulich an die Mordkommission gegeben werden, hieß es bei der Staatsanwaltschaft.

dpa


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