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Mit «Racial Profiling» schadet sich die Polizei selbst, glaubt Müller.

Mit «Racial Profiling» schadet sich die Polizei selbst, glaubt Müller. © Swen Pförtner/Archiv

Polizei

Polizei Bremen will "Racial Profiling" verhindern

Die Polizei in Bremen will stärker verhindern, dass Bürger allein wegen ihrer Hautfarbe kontrolliert werden. "Ich glaube schon, dass Polizeibeamte eventuell dazu neigen, Personen, die fremd erscheinen, stärker zu kontrollieren", sagt der Integrationsbeauftragte der Bremer Polizei, Thomas Müller.

Bremen. Aus Sicht des Experten schadet sich die Polizei mit "Racial Profiling" aber selbst. Je mehr Menschen diskriminiert würden, desto weniger seien bereit, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. In einigen Fällen müssten auch Gesetze überprüft werden - so sei das Bundespolizeigesetz im Grunde eine Aufforderung zum Racial Profiling, sagte Olaf Bernau von der Antidiskriminierungsstelle des Vereins Arbeit und Leben.

dpa


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