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Niedersachsen Pistorius kritisiert Angriffe auf Polizisten als Verrohung
Nachrichten Niedersachsen Pistorius kritisiert Angriffe auf Polizisten als Verrohung
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11:03 03.01.2018
Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius spricht im Landtag. Quelle: Holger Hollemann/Archiv
Hannover

"Diese Frauen und Männer tun ihren Dienst, um Menschen in Not zu helfen und zu beschützen", sagte Pistorius der Deutschen Presse-Agentur (dpa). "Wer sie angreift und daran hindert, ihre Pflicht zu tun, greift gleichzeitig unsere gesamte Gesellschaft und solidarische Gemeinschaft an."

Niedersachsen habe sich bereits in der Vergangenheit für die härtere Bestrafung wegen des Behinderns oder Angreifens von Rettungs- und Hilfskräften stark gemacht. "Das bleibt auch weiter die niedersächsische Linie", betonte Pistorius. Inzwischen seien die rechtlichen Grundlagen geschaffen worden. Für tätliche Angriffe auf Rettungskräfte, Feuerwehrleute oder Polizeibeamte sei künftig ein Strafmaß von drei Monaten bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe vorgesehen.

dpa

Teilnehmer und Fans von Schlittenhunderennen reisen Anfang dieses Jahres zu zwei Veranstaltungen in den Harz. An diesem Wochenende (6. und 7. Januar) gehe es rund um die Westernstadt Pullman City bei Hasselfelde auf die Hatz, teilte der veranstaltende Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland mit.

03.01.2018

Niedersachsens Arbeitsmarkt hat den letzten Monat des Jahres 2017 mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent beendet. Im Dezember waren 233 166 Menschen arbeitslos gemeldet, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Hannover mit.

03.01.2018

Die Zahl der Arbeitslosen im Bundesland Bremen ist im Dezember nahezu unverändert auf relativ niedrigem Niveau geblieben. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch mitteilte, hatten rund 34 555 Menschen keinen Job - das sind mit 0,1 Prozent minimal mehr als im Vormonat und 1,7 Prozent weniger als 2016. "Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst konstant und mit einem Bestand von rund 6500 offenen Stellen bestehen weiterhin gute Beschäftigungsmöglichkeiten", sagte der Chef der Agentur für Arbeit im kleinsten Bundesland, Götz von Einem.

03.01.2018