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Philologen sehen Inklusion an Gymnasien skeptisch

Der Philologenverband Niedersachsen steht der Inklusion an Gymnasien skeptisch gegenüber. Gegenwärtig gebe es weder ausreichend qualifiziertes Personal noch die nötige Infrastruktur, um Förderschüler an Gymnasien bestmöglich zu unterrichten, sagte der Landesvorsitzende Horst Audritz der Deutschen Presse-Agentur.

Goslar. Grundsätzlich sei es auch problematisch, dass Eltern Kinder am Gymnasium anmelden dürfen, die aufgrund fehlender Voraussetzungen das Abitur gar nicht erreichen können, sagte Audritz vor dem Philologentag 2016, der am Mittwoch in Goslar beginnt.

Weitere Themen der rund 350 Delegierten sind der Abbau von Belastungen außerhalb des Unterrichts und die Lehrerarbeitszeit. Dem Philologenverband gehören rund 8000 Lehrkräfte an, die vorwiegend an den etwa 260 staatlichen und privaten Gymnasien in Niedersachsen unterrichten. 

dpa


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