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"Panama Papers": Mindestens ein Name aus Niedersachsen

Bei den Enthüllungen rund um Briefkastenfirmen in Panama ist nun auch mindestens ein Name aus Niedersachsen öffentlich geworden. Um wen es sich dabei handelt, wollte eine Sprecherin des Landesfinanzministeriums in Hannover am Mittwoch aber nicht sagen.

Hannover. "Die Finanzbehörden werden nun prüfen, ob dort Ermittlungsbedarf besteht", sagte Sprecherin Antje Tiede. Bei einem zweiten Namen, der im Zusammenhang mit den "Panama Papers" genannt wurde, sei bislang noch unklar, ob dieser mit Niedersachsen in Verbindung stehe.

Ein anonymer Informant hatte die sogenannten "Panama Papers" an Medien weitergegeben - dahinter verbergen sich Daten einer panamaischen Wirtschaftskanzlei über das weltweite Netz von Briefkastenfirmen. Ob die damit bekanntgewordenen Geschäftstätigkeiten unrechtmäßig sind, ist bislang unklar. Auch deutsche Banken sollen die Dienste dieser Kanzlei genutzt haben, um Briefkastenfirmen zu gründen oder für Kunden zu verwalten.

dpa


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