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Energie

PNE Wind will Windparks verkaufen - kein Börsengang

Der Cuxhavener Windparkbauer PNE Wind hat sich für einen kompletten oder anteiligen Verkauf seines Windparkportfolios entschieden. Dies habe der Vorstand am Montag mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossen, teilte das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung mit.

Cuxhaven. Damit verabschiede sich die Gesellschaft von dem Konzept, diesen Bestand per Börsengang anders zu vermarkten. Es gebe bereits Kontakt zu 22 internationalen Investoren.

Es geht um acht Windparks an Land mit einer Nennleistung von insgesamt 152 Megawatt (MW) in Deutschland - unter anderem in Brandenburg und Niedersachsen. Die Parks seien überwiegend bereits in Betrieb. Ein kleinerer Teil sei noch im Bau und werde in Kürze in Betrieb genommen. Ein Windpark mit rund 10 MW befinde sich im Genehmigungsverfahren.

Strategisch würde PNE gerne mit 25 Prozent an den Parks beteiligt bleiben. Aber auch ein Komplettverkauf wird nicht ausgeschlossen. Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet PNE mit einem Gewinn vor Steuern und Zinsen von bis zu 100 Millionen Euro, allerdings unter der Voraussetzung, dass der Verkauf des Windparkportfolios gelingt.

dpa


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