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Der Prothesenhersteller Ottobock geht mit seiner Gesundheitssparte an die Börse.

Der Prothesenhersteller Ottobock geht mit seiner Gesundheitssparte an die Börse. © Ole Spata/Archiv

Finanzen

Orthopädie-Unternehmen Ottobock will 2017 an die Börse

Der Prothesenhersteller Ottobock aus dem südniedersächsischen Duderstadt geht mit seiner Gesundheitssparte an die Börse. Das Familienunternehmen wolle die Chance nutzen, sich auf diese Weise zusätzliches Entwicklungskapital zu beschaffen, sagte Firmenchef Hans Georg Näder am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Duderstadt. Der Börsengang ist für 2017 vorgesehen, darüber hatte auch das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet.

Die Ottobock-Gruppe, die unter anderem chipgesteuerte Gelenk-Prothesen herstellt, gilt mit einem Jahresumsatz von gut einer Milliarde Euro und weltweit 8000 Mitarbeitern als Marktführer in der technischen Orthopädie.

Die Firma soll künftig die Rechtsform einer europäischen Aktiengesellschaft erhalten, sagte Näder. Geplant sei, vorerst etwa 25 Prozent der Anteile zu emittieren. Angesichts der steigenden Entwicklungskosten für technische Neuerungen sei der Gang des Familienunternehmens an die Börse der zukunftsweisende Weg. Zusätzliches Kapital werde Ottobock dabei helfen, seine Marktposition auszubauen, sagte Firmenchef Näder.

dpa


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