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Katastrophen

Orkan "Quimburga" hinterließ Tod und Verwüstung

Vor 40 Jahren zog der Jahrhundert-Orkan "Quimburga" über Mitteleuropa, mehr als 70 Menschen starben. Am schwersten getroffen wurde Niedersachsen. Allein dort gab es rund 20 Tote, ein Zehntel des Waldes wurde verwüstet.

Braunschweig/Hannover. "Vier Stunden genügten, um auf unvorstellbar großen Waldflächen die forstliche Aufbauarbeit von über 100 Jahren zu vernichten", erklärte Forstminister Gert Lindemann (CDU) am Dienstag bei einem Besuch im Forstamt Unterlüß in der Südheide. Auf einer Schadensfläche von mehr als 1000 Quadratkilometern wurden am 13. November 1972 rund 50 Millionen Bäume umgeworfen. Aus den Erfahrungen seien die Grundsätze für eine naturnahe Waldwirtschaft mit stabilen Mischwäldern entstanden, hieß es bei den Landesforsten.

dpa


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