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Gesellschaft

Ordnungsdienst soll Hannover sicherer machen

Nach dem Willen von Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) soll ein kommunaler Ordnungsdienst die Landeshauptstadt sicherer machen. Gut fünfzig Mitarbeiter sollten entsprechend geschult werden.

Hannover. Es gehe darum, dass für das Miteinander auf öffentlichen Plätzen und Straßen "klare Regeln bestehen und ihre Einhaltung kontrolliert wird", sagte Schostok am Donnerstag.

Gleichzeitig betonte Schostok: "Wir wollen keine "schwarzen Sheriffs". Vielmehr seien sozialkompetente Mitarbeiter gefragt, die durch Präsenz und, wenn es nötig ist, auch mit einer deutlichen Ansprache für Ordnung sorgten.

Teil des neuen Sicherheitskonzepts der Stadt sind außerdem klar festgelegte Regeln - etwa beim Betteln oder für Straßenmusiker. Aggressives Betteln oder solches mit Kindern soll künftig mit Geldbußen geahndet werden. Straßenmusiker dürfen an knapp dreißig Stellen in der Innenstadt sowie der Lister Meile musizieren - aber nur zwischen 12 und 20 Uhr. Als Rückzugsort für Alkoholiker soll es künftig auch einen Trinkraum geben. Dort darf mitgebrachter Alkohol getrunken werden, angeboten werden aber nur alkoholfreie Getränke.

dpa


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