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Kriminalität

Opfer im Altenheim am eigenen Blut erstickt

Die am Samstag in einem Altenheim in Neuenhaus getötete Frau ist an ihrem eigenen Blut erstickt. Das habe die Obduktion des Leichnams der 87-Jährigen ergeben, sagte der Sprecher der Osnabrücker Staatsanwaltschaft, René van Münster, am Montag.

Neuenhaus. Weitere Details zu den Todesumständen sollten noch nicht bekannt gegeben werden. Der tatverdächtige 18-Jährige habe sich schon zu den Vorwürfen geäußert. "Wir wollen aber auch hier nichts verlautbaren, die Ermittlungen laufen gerade erst an", sagte van Münster.

Der 18-Jährige war bereits am Samstag festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ein Pfleger war am frühen Samstagmorgen gegen vier Uhr in dem Heim auf ihn aufmerksam geworden und hatte ihn angesprochen, woraufhin der 18-Jährige zunächst flüchtete. Der Pfleger verständigte die Polizei. Anschließend fand man die 87-Jährige tot in ihrem Bett.

dpa


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