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Oldenburger Augusteum nach langer Sanierung wiedereröffnet

Das Oldenburger Kunstmuseum Augusteum erstrahlt wieder in neuem Glanz. Mehr als zwei Jahre war die Galerie der alten Meister für Sanierungsarbeiten geschlossen.

Oldenburg. Ab Mittwoch ist sie wieder für Besucher geöffnet. Das Augusteum beherbergt die Sammlung italienischer, niederländischer, französischer und deutscher Malerei vom 15. bis zum 18. Jahrhundert des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte.

Während des 1,75 Millionen teuren Umbaus wurde unter anderem das Deckengemälde im Treppenhaus gereinigt, Teile des Gebäudes wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt eine neue Klimaanlage und moderne Sicherheitstechnik eingebaut. Damit sei aus dem denkmalgeschützten Gebäude ein zeitgemäßes Museum geschaffen worden, teilte Niedersachsens Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić (Grüne) am Dienstag mit.

Auf rund 660 Quadratmetern zeigt das Augusteum Malerei des Spätmittelalters, des 16. Jahrhunderts, des niederländischen Goldenen Zeitalters sowie des europäischen Hoch- und Spätbarock. Der Oldenburger Großherzog Nikolaus Friedrich Peter hatte das Gebäude zwischen 1865 und 1867 erbauen lassen und als erstes Kunstmuseum der Stadt auch für die Bevölkerung geöffnet.

dpa


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