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Regierung

Nur noch eine Stimme Mehrheit für Rot-Grün in Bremen

Die rot-grüne Regierungskoalition im kleinsten deutschen Bundesland Bremen verfügt nur noch über eine hauchdünne Mehrheit von einer Stimme. Grund ist der Austritt der Grünen-Abgeordneten Susanne Wendland aus der Partei und der grünen Fraktion in der Bürgerschaft.

Bremen. Grünen-Fraktionschefin Maike Schaefer reagierte am Dienstag mit scharfen Worten: "Dieser Austritt ist für uns persönlich kein Verlust", sagte sie.

Das rot-grüne Bündnis, das in Bremen in dritter Legislaturperiode regiert, verfügt damit in der Bürgerschaft noch über 42 von 83 Sitzen. Die SPD hat 30, die Grünen 12.

Ex-Grünen-Politikerin Wendland begründete ihren Austritt unter anderem damit, dass die Grünen immer mehr ihre linken Wurzeln und "ihren Kampfgeist für eine gerechtere sozial-ökologische Politik" verlören. Sie will ihr Mandat aber behalten.

Grünen-Fraktionschefin Schaefer sagte, Wendland habe sich bereits seit 13 Monaten ohne nähere Angaben nicht mehr für die Fraktion und die Bürger engagiert. Sie forderte sie dazu auf, ihr Mandat zurückzugeben.

dpa


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