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Krabben.

Krabben. © Ingo Wagner/Archiv

Fischerei

Nordseekrabben sind derzeit Mangelware

Nordseekrabben sind derzeit knapp und teuer. Die Fischer im Wattenmeer finden aktuell nur wenig Garnelen in ihren Netzen. "Die Krabben-Knappheit ist jahreszeitlich bedingt", sagte der Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischerei (EzDK), Dirk Sander, am Donnerstag in Cuxhaven.

Cuxhaven/Büsum. Die großen Krabben vom vergangenen Winter seien nicht mehr da, die neue Generation müsse noch wachsen. "Von Anfang Mai bis Mitte Juli ist immer eine flaue Zeit", sagte Sander. "Das ist Natur, da können wir nichts machen."

Großhändler bezahlen den Fischern aktuell knapp elf Euro pro Kilogramm gepulter Krabben, wie Sander sagte. Feinschmecker müssen für ein Krabbenbrötchen zum Teil bis zu 9,50 Euro hinlegen. Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" darüber berichtet.

Hauptfangsaison der Nordseekrabbe (Crangon crangon) ist der Herbst. Auch wenn einzelne Exemplare bis zu drei Jahre alt werden, handelt es sich nach EzDK-Angaben "um einen nahezu einjährigen Organismus". 

dpa


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