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Das Stahlwerk der Georgsmarienhütte-Gruppe in Niedersachsen.

Das Stahlwerk der Georgsmarienhütte-Gruppe in Niedersachsen. © Friso Gentsch/Archiv

Wirtschaft

Niedersachsens Industrie hofft auf Iran-Geschäft

Nach dem Ende der westlichen Sanktionen gegen den Iran hofft Niedersachsens Industrie auf brummende Geschäfte mit dem Golfstaat. "Aktuell unterhalten gut 300 Unternehmen aus Niedersachsen Geschäftsbeziehungen in den Iran", sagte die Chefin des Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertages (NIHK), Susanne Schmitt, am Montag.

Hannover/Teheran. Das Interesse am Markt sei groß. Vor allem die absehbaren iranischen Investitionen in Maschinen und Anlagen stimmten hoffnungsvoll.

Schmitt sagte, aus niedersächsischer Sicht seien besonders die guten Aussichten für Automobil- und Maschinenbau interessant, aber auch für Energie- und Umwelttechnik, Wasser- und Abwassermanagement, die Agrar- und Baustoffwirtschaft sowie für den Gesundheitssektor.

Vor den Handelsstrafen hatte das Außenhandelsvolumen zwischen dem Iran und Niedersachsen im Jahr 2006 mehr als 800 Millionen Euro erreicht. Von Januar bis November 2015 wurden laut NIHK Waren aus Niedersachsen im Wert von 93,5 Millionen Euro in den Iran ausgeführt, die Importe lagen im selben Zeitraum bei 33 Millionen Euro.

dpa


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