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Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD).

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD). © Holger Hollemann/Archiv

Geschichte

Niedersachsen und Holocaust-Gedenkstätte kooperieren

Niedersachsen und die internationale Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem wollen bei der Fortbildung von Lehrern stärker zusammenarbeiten. Die Landesregierung in Hannover stimmte am Dienstag einem entsprechenden Entwurf zu, teilte das Kultusministerium mit.

Hannover. Vorgesehen sind Fortbildungen für Lehrkräfte und Mitarbeiter von zeithistorischen Einrichtungen in Niedersachsen und Israel. Sie sollen sich außerdem stärker über pädagogische Fragen im Zusammenhang mit der Vernichtung der Juden durch Nazi-Deutschland austauschen.

Die Erklärung soll Ende Mai von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) und einer Delegation aus Yad Vashem in Hannover unterzeichnet werden. Damit wird die seit 2013 bestehende Vereinbarung zwischen Yad Vashem und der Kultusministerkonferenz ergänzt.

Ziel der Vereinbarung von 2013 ist es, Schülern und Studierenden in ganz Deutschland die Geschichte des jüdischen Vorkriegslebens in Europa und des Holocausts zu vermitteln.

dpa


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