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Kartoffeln werden von einem Kartoffelroder in einen Waggon gekippt.

Kartoffeln werden von einem Kartoffelroder in einen Waggon gekippt. © Holger Hollemann/Archiv

Agrar

Niedersachsen bleibt Kartoffelland Nummer eins

Die Wetterkapriolen dieses Jahres haben die Kartoffelerträge in Niedersachsen leicht sinken lassen. Dennoch freuen sich die Landwirte im Vorjahresvergleich über zwölf Prozent bessere Preise bei Speisekartoffeln, sagte am Mittwoch der Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Gerhard Schwetje, bei der Vorstellung der Erntebilanz in Badbergen (Kreis Osnabrück).

Badbergen. Er rechne aber nicht damit, dass die Verbraucher die höheren Erzeugerpreise in den Geschäften zu spüren bekämen. Auch die Landwirte, die Kartoffeln für Chips und Pommes liefern, haben laut Kammer gute Preise erzielt. Das liege an einer schlechten Ernte in den Hauptanbaugebieten in Benelux und dem Niederrhein. Die Kartoffel-Anbaufläche sei mit 106 800 Hektar konstant geblieben. "Damit bleiben wir mit Abstand das größte kartoffelbauende Bundesland in Deutschland", sagte Schwetje.

dpa


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