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Bildung

Niedersachsen Schlusslicht bei Abi-Noten

Schüler in Niedersachsen haben im deutschlandweiten Vergleich die schlechtesten Abiturnoten. Das teilte die Konferenz der Kultusminister (KMK) am Dienstag mit. 

Hannover. Die Schüler der Gymnasien, integrierten Gesamtschulen und beruflichen Schulen kamen 2014 im Schnitt auf eine Abinote von 2,61 - damit war Niedersachsen Schlusslicht. Die Abiturienten in Thüringen waren mit einem Schnitt von 2,16 Spitzenreiter, gefolgt von Brandenburg (2,31) und Bayern (2,33).

Das Kultusministerium in Hannover betonte, dass sich die Abiturleistungen zwischen den Bundesländern nur schwer vergleichen ließen. So gebe es Unterschiede bei der Anzahl der Prüfungsfächer oder der nötigen Kursen.

"Bundesweite Rankings und schlichte Zahlenvergleiche sind deshalb nicht sinnvoll", sagte Sprecher Sebastian Schumacher.

42,2 Prozent der Grundschüler wechselten zuletzt aufs Gymnasium, die Abiturientenzahlen seien in den vergangenen Jahren in Niedersachsen deutlich gestiegen. Dabei entwickelten sich die Leistungen auch bei steigender Bildungsbeteiligung kontinuierlich positiv. Die Traumnote von 1,0 erreichten 2014 in Niedersachsen insgesamt 253 Schüler, das waren 0,8 Prozent. 1488 (4,4 Prozent) von 33 875 Schülern bestanden das Abitur nicht. dpa


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