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Niedersachsen: Erste Schulen geben Hitzefrei

Erste Schulen in Niedersachsen haben ihren Schülern angesichts steigender Temperaturen Hitzefrei gegeben.

Hannover. Eine strikte Temperaturmarke, ab der die Schüler nach Hause dürfen, gebe es heute aber nicht mehr, erklärte die Leiterin der IGS Heidberg in Braunschweig, Ute Tatz, am Donnerstag. "Früher gab es tatsächlich noch den Schulleiter, der mit dem Thermometer durch die Schule ging. Heute haben wir differenzierte Hitzefreiregelungen."

Wo große Glasfronten die Räume aufheizen oder bei Klassenräumen unter dem Dach werden die Klassen deshalb schon mal schneller nach Hause geschickt. Wann es tatsächlich zu heiß für den Unterricht wird, entscheide jede Schule für sich, erklärte die Sprecherin der Landesschulbehörde.

Am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Osnabrück durften am Donnerstag rund 400 Schüler eher nach Hause, auch wenn manche zur Betreuung in der Schule bleiben mussten. Auch die IGS Wedemark gab ihren Schülern Hitzefrei. Ärgerlich für alle Schüler der Sekundarstufe II: Sie sind verpflichtet, auch bei großer Hitze weiter zum Unterricht kommen.


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