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Ein Kettenkarussell ist auf dem 979. Freimarkt in Bremen zu sehen.

Ein Kettenkarussell ist auf dem 979. Freimarkt in Bremen zu sehen. © Ingo Wagner/ Archiv

Feste

Neues Sicherheitskonzept für Freimarkt

In Zeiten von möglichen Terroranschlägen gibt es für Großveranstaltungen immer höhere Sicherheitsvorkehrungen. Davon ist auch der Bremer Freimarkt mit seinen jährlich rund vier Millionen Besuchern betroffen.

Bremen. Die Polizei will in diesem Jahr (14.-30.10.) deutlich höhere Präsenz zeigen. Die Zahl der Zugänge wird von 13 auf 5 reduziert. Das Konzept sei mit den Schaustellern gemeinsam abgestimmt worden, sagte der Vorsitzende des Bremer Schaustellerverbandes, Rudolf Robrahn, am Dienstag. Es biete bessere Präsenz und bessere Kontrolle. "Wir hoffen, dass die Besucher sich sicher fühlen werden und kommen." Einbußen bei den Besucherzahlen erwarte er aus dem Grunde nicht.

Für die Teilnahme auf dem größten norddeutschen Volksfest waren wie in den Vorjahren knapp 1200 Bewerbungen eingegangen. 332 Betriebe wurden für den 981. Freimarkt zugelassen, darunter 30 Fahrgeschäfte aller Art und 18 Kinderkarussells. Sie verteilen sich auf rund 100 000 Quadratmeter Fläche.

dpa


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