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Niedersachsen Neuer Holland-Zug startet in zweitem Anlauf störungsfrei
Nachrichten Niedersachsen Neuer Holland-Zug startet in zweitem Anlauf störungsfrei
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16:32 26.02.2018
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Bad Bentheim/Bielefeld

Bis auf den Ausfall der allerersten Fahrt pendele die stündliche Verbindung von Bielefeld über Osnabrück, Rheine und Bad Bentheim nach Hengelo nun störungsfrei, teilte der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) mit. Ursprünglich hatte die Verbindung ab Mitte Januar fahren sollen. Wegen Problemen bei der Umstellung vom deutschen auf das niederländische Stromsystem war der Verkehr aber wieder eingestellt worden.

Die fabrikneuen Züge der Eurobahn sind mit den Bahnstromsystemen beider Länder ausgerüstet, so dass anders als bei den Intercity-Zügen nach Amsterdam kein zeitaufwendiger Lokomotivwechsel mehr in Bad Bentheim erforderlich ist. Weil nicht nur der Holland-Zug, sondern auch zahlreiche andere Eurobahn-Verbindungen in Westfalen und Niedersachsen nur holprig funktionieren, war die Eurobahn Anfang des Monats vom NWL abgemahnt worden. Für eine entscheidende Verbesserung des Bahnverkehrs wurde dem Unternehmen der SNCF-Tochter Keolis eine Frist bis zum 31. März gesetzt.

dpa

Im Fall der Göhrdemorde sucht die Polizei nun auch mit Hilfe der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" nach Zeugen. Am Mittwoch wird der Fall dort Thema sein, wie ein Sprecher der Polizeidirektion Lüneburg mitteilte.

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Die deutschen Verbraucher würden einer Studie zufolge beim Einkauf für bestimmte Fischsorten durchaus tiefer in die Tasche greifen. Vor allem für Seebarsch sind die Kunden bereit, 51 Prozent und mehr über dem Durchschnittspreis zu zahlen.

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Die ersten 100 Tage von Niedersachsens großer Koalition sind nach Ansicht der Grünen eher ein Nebeneinander denn ein Miteinander von CDU und SPD gewesen. Im Vorfeld des eigentlich erst Freitag anstehenden Stichtags meinte die Grünen-Fraktionschefin Anja Piel am Montag: "Statt einer gibt es seit kurzem zwei Landesregierungen in Niedersachsen, die kommen seit ihrer Koalitionsvereinbarung nicht so richtig raus aus dem Wahlkampf." Als Konsequenz dieser Politik des gegenseitigen Übertreffens gebe es Doppelstrukturen, Zuständigkeitswirrwarr und aufgeblähte Ministerien.

26.02.2018
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