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Kay Nehm, Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages.

Kay Nehm, Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstages. © Holger Hollemann/Archiv

Verkehr

Nehm beklagt ungleiches Recht für Alkoholsünder

Eine uneinheitliche Rechtsprechung für Promille-Sünder in Deutschland hat der Präsident des Verkehrsgerichtstages (VGT), Kay Nehm, beklagt. Während in vielen Bundesländern alkoholauffällige Kraftfahrer erst bei einem Wert von 1,6 Promille zum sogenannten Idiotentest müssen, liege die Grenze in anderen Ländern bei 1,1 Promille, sagte Nehm am Mittwoch in Goslar bei der Auftaktpressekonferenz des VGT.

Goslar. "Es geht ein Riss durch die Gerichte in Deutschland", beklagte der frühere Generalbundesanwalt. Er forderte den Gesetzgeber auf, "ein Machtwort" zu sprechen und für eine einheitliche Regelung zu sorgen.

dpa


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