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Katastrophenschutz

Nato übt Katastrophen-Einsatz nach Zugunglück

130 Rettungskräfte haben am Sonntag im Kreis Nienburg die Rettungsmaßnahmen bei einem Katastrophen-Einsatz geübt. Ein nachgestelltes Zugunglück war dabei die größte Aufgabe der Nato-Übung, bei der es in einer Woche insgesamt 160 Rollenspiele gibt.

Nienburg. Die Übung wurde von der zivil-militärischen Zusammenarbeit der Bundeswehr koordiniert. 325 Soldaten aus 21 Nationen nehmen in diesem Jahr an der Übungswoche teil, hinzu kommen Einsatzkräfte verschiedener Hilfsorganisationen. Die Rettungskräfte übten das Vorgehen nach einem Erdbeben in einem Land, in dem eine politisch angespannte Situation herrscht. Soldaten und Helfer mussten Menschen nach dem fiktiven Erdbeben aus einem umgekippten und brennenden Zug retten.

Nachgestellt wurde das Szenario in Nienburg auf dem Gelände der Bundesschule des Technischen Hilfswerks. "Im Sinne der Übung läuft alles nach Plan", sagte Jasmin Henning vom Landeskommando Niedersachsen. 100 freiwillige Rollenspieler konnten gerettet und versorgt werden.

dpa


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