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Geschichte

Nachgebautes 100-Tonnen-Floß fährt die Weser hinunter

Der Nachbau eines historischen Holzfloßes hat seine knapp 200 Kilometer lange Tour die Weser hinab begonnen. Gegen Sonntagmittag erreichten die im nordhessischen Reinhardshagen bei Kassel gestarteten Weserflößer Bursfelde im Landkreis Göttingen.

Reinhardshagen. Das 40 Meter lange, etwa sieben Meter breite und 100 Tonnen schwere Gefährt des Vereins "Weserflößer" soll bis ins nordrhein-westfälische Minden unterwegs sein. Die Flößer hatten 66 Fichtenstämme per Hand verbaut. Nach sechs Tagen wollen die Flößer in Minden ankommen. Dort wird das Floß auseinandergebaut, das Holz kommt in ein Sägewerk. Den 18 Flößern liegt die historische Bedeutung am Herzen. Es solle darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig das Handwerk sei.

dpa


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