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Niedersachsen Nach Rekordjahr: Braunschweiger Museen stellen Programm vor
Nachrichten Niedersachsen Nach Rekordjahr: Braunschweiger Museen stellen Programm vor
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12:40 30.01.2018
Der Dinosaurier "Allosaurus" im Naturhistorischen Museum in Braunschweig. Quelle: Peter Steffen/Archiv
Braunschweig

Am Dienstag stellten die Museumsdirektoren das Jahresprogramm vor. Sie rechnen mit guten Besucherzahlen, im vergangenen Jahr kamen 212 000 Menschen in die drei Einrichtungen. "Das ist absoluter Rekord", sagte Ulrich Joger, Direktor des Staatlichen Naturhistorischen Museums.

Sein Museum widmet sich ab April widmet dem größten bekannten Raubsaurier, dem Spinosaurus. Die Ausstellung wird im Rittersaal der Burg Dankwarderode in der Braunschweiger Innenstadt zu sehen sein. 

Das Braunschweigische Landesmuseum präsentiert ab dem 22. Februar eine Sonderschau zum Thema Schmuck und Styling von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Neben Exponaten aus ganz Deutschland gibt es dabei auch Mitmach-Stationen. Im Herbst folgt dann eine Ausstellung zur Architektur der 1960er und 1970er-Jahre unter dem Motto "Denkmal oder hässlicher Klotz?".

Das Herzog-Anton-Ulrich-Museum setzt ab April auf Mode im Europa des 16. Jahrhunderts. Grundlage sind Aufzeichnungen von Matthäus Schwarz, dem modebegeisterten Buchhalter der Augsburger Kaufmannsfamilie Fugger. Es wird die vorletzte Schau unter Führung von Museumsdirektor Jochen Luckhardt sein, der zum Januar 2019 in Ruhestand geht. Seinen Abschied feiert er mit der Ausstellung "Willkommen im alten Europa", die ab Oktober zu sehen sein wird.

dpa

Die Reparatur des maroden Segelschulschiffs "Gorch Fock" wird teurer als geplant. Die Werft habe "für die weitere, zeitgerechte Instandsetzung einen finanziellen Mehrbedarf" angemeldet, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in Koblenz am Dienstag.

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Der Fachkräftemangel im boomendem Bausektor in Niedersachsen beschleunigt sich. "Während die Baukonjunktur so gut dasteht wie zuletzt Ende der 1990er-Jahre, finden heimische Unternehmen oft keine Fachleute mehr", sagte am Dienstag die Bezirksvorsitzende der IG Bau Niedersachsen-Mitte, Stephanie Wlodarski.

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Nach einem schweren Busunfall im vergangenen August im Kreis Osnabrück soll der Fahrer 1350 Euro Geldstrafe zahlen. Einen entsprechenden Strafbefehl beantragte die Staatsanwaltschaft, nun muss das Amtsgericht entscheiden.

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