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Prozesse

Nach Prostituiertenmord falscher Freier vor Gericht?

Nach einem Prostituiertenmord bei Hildesheim ist möglicherweise der falsche Freier wegen Totschlags vor Gericht gestellt worden. Der 45-Jährige sei am zweiten Prozesstag wieder auf freien Fuß gekommen, weil nach einem anonymen Hinweis ein anderer Mann verhaftet wurde, teilten Landgericht und Staatsanwaltschaft am Montag mit.

Hildesheim. Der 45-Jährige hatte sich in Widersprüche verstrickt und vermeintliches Täterwissen offenbart, deshalb hielten die Ermittler ihn für den Täter. Vor Gericht hatte er seine Unschuld beteuert. Nach einem anonymen Hinweis kam nun ein 29-Jähriger in Haft, der in einer ersten Befragung die Tat ebenfalls bestritt.

dpa


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