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Der Haupteingang des Gerichtshauses mit dem Landgericht in Bremen.

Der Haupteingang des Gerichtshauses mit dem Landgericht in Bremen. © Carmen Jaspersen/Archiv

Urteile

Nach Messerstichen beim Friseur muss Täter in Psychiatrie

Der 33-Jährige, der in einem Bremer Friseursalon einen anderen Mann mit einem Messer schwer verletzt hat, wird in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Bremen. Das ordnete das Landgericht am Dienstag an, wie Pressesprecher Nikolai Sauer sagte. Die Kammer sah es demnach als erwiesen an, dass der 33-Jährige die gefährliche Körperverletzung in einem schuldunfähigen Zustand beging. Der Mann leidet unter einer psychischen Erkrankung. Im November 2016 hatte er während eines Streits in einem Friseursalon mit einem Messer auf einen damals 35-Jährigen eingestochen. Er wurde kurz nach der Tat in der Nähe des Friseursalons festgenommen. Die Verteidigung kündigte an, das Urteil zu akzeptieren. Es ist noch nicht rechtskräftig.

dpa


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