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Prozesse

Mutmaßlicher PKK-Funktionär kommt in Berlin vor Gericht

Ein mutmaßlicher Funktionär der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), der in Berlin etwa ein Jahr lang für die verbotene Partei agiert haben soll, kommt ab heute vor das Kammergericht der Hauptstadt.

Berlin. Dem 52-Jährigen wird Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung im Ausland zur Last gelegt. Als hauptamtlicher Kader der PKK soll er laut Anklage von Juli 2014 bis Juli 2015 das Gebiet Berlin geleitet haben. Wesentliche Aufgaben seien die Beschaffung von Finanzmitteln sowie die Rekrutierung von Nachwuchs gewesen. Ab September 2015 sei der Angeklagte als sogenannter Gebietsverantwortlicher in Bremen aktiv gewesen.

dpa


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