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Musik

Musik und Wissenschaft zwischen Watt und Harz

Mit der Kombination aus Musik und Wissenschaft sollen die 31. Niedersächsischen Musiktage vom 2. September bis zum 1. Oktober ein breites Publikum ansprechen. Das Programm stellte am Donnerstag die Intendantin Katrin Zagrosek gemeinsam mit der niedersächsischen Sparkassenstiftung vor.

Hannover. Das diesjährige Motto "Raum" lässt im wahrsten Sinne des Wortes viel Platz für Interpretation.

"Musik wird davon geprägt, in welchem Raum sie erklingt", lautet die Erklärung des Mottos. Dabei muss der Raum nicht zwangsläufig geschlossen sein, wie ein Projekt am Ort der Varusschlacht zeigt. Mit der Inszenierung einer Landschaftsmusik zeigen 200 Amateurmusiker, welche Klänge der weitläufigen Landschaft im Park Kalkriese zu entlocken sind.

Vom Wattenmeer, das bei einer Wattwanderung mit Vivaldis Vier Jahreszeiten verbunden wird, bis zum Harz, wo die Musik aus der Tiefe eines ehemaligen Bergwerks geholt wird, finden Musikliebhaber über das ganze Land verteilt musikalische Highlights. Mit Jazz-Größe Avishai Cohen in der Universität Lüneburg oder Klimaforscher Professor Mojib Latif im Wattenmeer-Besucherzentrum bietet das Festival vielfältige Veranstaltungen.

dpa


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