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Matjes auf einem Tablet.

Matjes auf einem Tablet. © Ingo Wagner/Archiv

Feste

Musik und Matjes: in Emden wieder "viel Hering gegessen"

Mit einem herzhaften Biss in einen Matjes-Hering und der sorgfältigen Geschmacksprüfung hat Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann (SPD) die traditionellen Matjestage eröffnet.

Emden. Bis Sonntag werden rund 200 000 Besucher in der ostfriesischen Stadt an der Emsmündung erwartet. "Hier wird schon reichlich Hering gegessen", sagte Frank-Peter Nowak vom Arbeitskreis Matjestage am Donnerstag zur Eröffnung. Die Veranstaltung sei gut besucht, man merke, dass ein Feiertag sei.

Zahlreiche Bands und Shanty-Chöre sorgen auf mehreren Bühnen für Stimmung. Maritimes Ambiente schaffen viele Traditionsschiffe, die aus dem In- und Ausland im Binnenhafen fest machen.

Die Emder Matjestage begründen sich auf eine über 450 Jahre lange Tradition der Emder Heringsfischerei, die vielen Generationen Beschäftigung und Einkommen sicherte. 1969 wurde die ostfriesische Heringsfischerei nach Bremerhaven verlagert. Aus diesem Grund entschlossen sich die Emder Stadtväter, mit dem Matjesfest an die alte Tradition zu erinnern. Zum Matjesmahl in der Johannes a Lasco Bibliothek kommen rund 200 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik.

dpa


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