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Museum präsentiert Plakatkunst von Schwitters und Co.

Reklamekunst aus Hannover steht im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Museum August Kestner. Von diesem Donnerstag an zeigt das Haus Plakate, Annoncen, Objekte für Schaufenster sowie Verpackungen aus der Zeit von 1900 bis 1970. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hätten Firmen wie Bahlsen, Sprengel, Continental oder Pelikan Künstler für ihre Werbegestaltung beauftragt, teilte das Museum am Mittwoch mit.

Hannover. Darunter waren auch der in Hannover geborene Kurt Schwitters sowie El Lissitzky und Ludwig Hohlwein, also heute angesehene Vertreter der Avantgarde und Plakatkunst.

Anhand historischer Fotografien will das Museum darüber hinaus veranschaulichen, wie Reklame das Stadtbild der niedersächsischen Landeshauptstadt prägte. In einem Ausstellungskino werden zudem Werbefilme verschiedener Epochen gezeigt. Die Schau mit dem Titel "Reklamekunst aus Hannover" ist bis zum 29. Januar geöffnet. Auch Vorträge, Stadtteilspaziergänge und Aktionen für Kinder sind geplant.

In diesem Jahr feiert die Stadt Hannover ihr 775-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass nimmt auch das Historische Museum mit "Typisch Hannover" einen Aspekt der Stadtgeschichte in den Fokus.

dpa


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