Navigation:
Die US-amerikanische Flagge weht vor einem VW-Logo.

Die US-amerikanische Flagge weht vor einem VW-Logo. © Friso Gentsch/Archiv

Auto

Mögliche Einigung mit US-Behörden lässt VW-Aktie anspringen

Eine mögliche Einigung zwischen Volkswagen und den US-Behörden über Schadenersatz im Abgas-Skandal hat der Aktie des Autobauers am Donnerstag starken Auftrieb gegeben.

Frankfurt/Main. Bis zu einer Gerichtsanhörung in den USA am Nachmittag (17.00 Uhr MEZ) muss VW eine Lösung finden. Nun berichtete die "Welt" unter Berufung auf Verhandlungskreise, jeder Halter eines VW-Modells, das in den Vereinigten Staaten mit der Betrugs-Software ausgestattet sei, solle 5000 US-Dollar (gut 4400 Euro) an Entschädigung erhalten. Die Vorzugsaktien der Wolfsburger zogen daraufhin am späten Vormittag um 6,16 Prozent auf 128,35 Euro an und eroberten die Spitze im Dax.

Eine zügige Einigung mit US-Vertretern dürfte VW Rückenwind geben, sagte ein Händler. Der Analyst Klaus Breitenbach von der Baader Bank wertete den Bericht positiv. Allerdings bleibe die Unsicherheit über die kompletten Kosten des Skandals hoch. Der für Hunderte Zivilklagen zuständige Richter Charles Breyer hat Volkswagen und der US-Umweltbehörde EPA ein Ultimatum für eine Einigung gesetzt.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Die Bahn verspricht, pünktlicher zu werden - schafft sie das?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie