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Niedersachsens Sozialministerin, Cornelia Rundt (SPD).

Niedersachsens Sozialministerin, Cornelia Rundt (SPD). © Jochen Lübke/Archiv

Soziales

Ministerium verteidigt Finanzhilfen für Wohlfahrtsverband

Die öffentlichen Zuschüsse für die Finanzierung von Top-Personal beim Wohlfahrtsverband "Der Paritätische" sind aus Sicht des niedersächsischen Sozialministeriums nicht zu beanstanden.

Hannover. Nach einer Vereinbarung von 2008 sei es zulässig, Finanzhilfen teilweise zur Finanzierung von Beratungsleistungen zu verwenden, erklärte Ministeriumssprecherin Heinke Traeger. Es sei nicht entscheidend, welche Stellung der Berater oder die Beraterin innerhalb der Verbände bekleide.

Das Ministerium reagierte damit am Donnerstag auf einen NDR-Bericht, wonach der Landesrechnungshof die Finanzierung von Vorstandsgehältern beim "Paritätischen" aus Landesmitteln kritisierte. Danach soll das Sozialministerium zeitweise die Hälfte der Kosten für das Spitzenpersonal des Paritätischen Landesverbandes getragen haben, darunter damals auch die heutige Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD).

dpa


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