Navigation:
Albert Schulte to Brinke, Vizepräsident des niedersächsischen Landvolks.

Albert Schulte to Brinke, Vizepräsident des niedersächsischen Landvolks. © Matthias Balk/Archiv

Agrar

Milchpreis sinkt aufrund des Überangebots weiter

Die Erzeugerpreise für Milch sinken weiter. Einzelne Molkereien in Niedersachsen hätten bereits Preise von weniger als 20 Cent pro Kilo Milch angekündigt. Dies sagten am Dienstag der Vizepräsident des niedersächsischen Landvolks, Albert Schulte to Brinke, in Hilter bei Osnabrück, und der Marktreferent der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen, Frank Feuerriegel.

Hilter/Hannover. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, dass aufgrund des Überangebots an Milch einzelne Molkereien nur noch Preise von 18 bis 19 Cent zahlen wollen.

Offizielle Daten für den Mai gebe es allerdings noch nicht, sagte Feuerriegel. Vereinzelt seien in Niedersachsen Preise von 19,5 Cent angekündigt worden, von Preisen deutlich unter 20 Cent sei ihm nichts bekannt. "Im Durchschnitt wird der Preis im Mai bei um die 20 Cent liegen", sagte Feuerriegel. Die Landwirte hätten reagiert. Deutschlandweit stagniere die Milchproduktion, obwohl eine Produktionssteigerung typisch für die Jahreszeit wäre. Bei Produkten wie Butter oder Milchpulver hoffe die Branche auf einen Preisanstieg.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Die Bahn verspricht, pünktlicher zu werden - schafft sie das?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg
Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman zur Galerie