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Kriminalität

Messerstiche statt Nachtruhe

Mit zwei Messerstichen endete in Braunschweig der nächtliche Versuch eines Mannes, einen Nachbarn um Ruhe zu bitten. Der 40-Jährige war in das Gebäude nebenan gegangen, um sich einmal mehr über zu laut abgespielte Musik zu beschweren, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Braunschweig. Als er dort an einer im Treppenhaus sitzenden Frau vorbeigehen wollte, stach ihm die 39-Jährige zweimal mit einem Klappmesser in den Oberschenkel.

Das Opfer rief anschließend selbst einen Krankenwagen und wurde versorgt. Der ebenfalls von ihm alarmierten Polizei gestand die Frau nach Angaben des Sprechers später die Tat. Sie war betrunken, ein Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Der Verursacher des Lärms räumte ein, wieder einmal die Musik zu laut gedreht zu haben. Die Wohnung sei ihm deshalb bereits gekündigt worden, sagte er den Beamten. Gegen die 39-Jährige wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

dpa


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