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Migration

Messerangriff auf Sudanesen in Flüchtlingsheim

Nach einer Messerattacke gegen einen Sudanesen in einer Flüchtlingsunterkunft in Fredenbeck (Kreis Stade) sind zwei seiner Landsleute als Tatverdächtige von der Polizei vernommen worden.

Fredenbeck. Sie sollten noch im Laufe des Dienstags dem Haftrichter vorgeführt werden, teilte ein Polizeisprecher mit.

Die 20 und 21 Jahre alten Männer stehen im Verdacht, den 31-Jährigen am Montagabend in einem als Asylunterkunft genutzten ehemaligen Hotel mit einem Messer schwer am Hals verletzt zu haben. Trotz großen Blutverlustes schwebt das Opfer den Angaben zufolge nicht in Lebensgefahr. Über die Motive war zunächst nichts bekannt. In der Unterkunft sind etwa 20 bis 25 Asylbewerber aus dem Sudan untergebracht.

dpa


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